Oversize Übergangsmantel „Rabea“ in den Größen 34 bis 46 nähen

Du brauchst

  • 3,7-4 m nicht-elastischen Wollstoff als Oberstoff

  • 1,5 m Einlagestoff, z.B. Vlieseline H410 oder G405

  • Mind. 500 m Nähgarn in Deiner Materialfarbe

  • Optional: Kettelgarn

  • Stoffschere

  • Papierschere

  • Klebestift oder Kreppband

  • Optional für den Knopf: Stäbchen, Strohhalm, Nähgarn oder Wolle, Flüssigkleber, Nagellack, Lederrest, Handsäge, spitze Schere

Passendes Material

  • Beschreibung

      Beschreibung

      Irgendwann steht dieses Projekt auf beinahe jeder To-Sew-Liste: ein selbstgenähter Mantel. Rabea von DaWanda hat den Punkt nun abgearbeitet und zeigt Dir in dieser Anleitung, wie Du Dir einen tollen Übergangsmantel nähen kannst. Natürlich gibt es dazu auch das passende Schnittmuster.

      Für den Mantel solltest Du bereits gute Näherfahrungen haben, denn es handelt sich um ein Projekt für erfahrene Nähende. Im Tutorial lernst Du, u.a. wie Du einen Reverskragen richtig nähst. Hierfür braucht es Geduld und Können. Aber nur Mut – wenn Du langsam an die Sache rangehst, führt Dich die Schritt-für-Schritt-Anleitung durch das herausfordernde Projekt. Die schwierigen Parts werden Dir in einem Video erklärt.

      Der Mantel fällt sehr weit und ist im Oversized-Look. Durch zwei große Gürtellöcher kannst Du den Gürtel ziehen – dabei ist es Dir überlassen, ob der Gürtel vorne oder hinten außen ist. Optional kannst Du den Mantel zusätzlich mit einem selbstgemachten Knebelverschluss verschließen. Der Mantel hat keine Taschen.

      Der schöne Reverskragen geht direkt in die Kapuze über und ist perfekt für die Übergangszeit. Die Ärmel sind nur halblang – wenn Du magst, kannst Du Dir sie aber auch verlängern.

      Am Ende kannst Du Fotos von Deinem fertigen Mantel direkt unter dieser Anleitung hochladen und Deinen individuellen Mantel so mit anderen DaWanda-Usern teilen. Solltest Du zwischendurch Fragen haben, kannst Du hierfür außerdem gerne die Kommentarfunktion nutzen – wir helfen Dir dann so schnell wie möglich weiter.


      Was Du bekommst

      • Eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Erklärung, die Dich sicher durch das Projekt führt.
      • Schwierige Schritte werden zusätzlich im Video erklärt.
      • Die Anleitung als E-Book zum Download.
      • Das Schnittmuster in den Größen 34 bis 46 zum Sofort-Ausdrucken zu Hause.


      Materialempfehlung

      Dieser Mantel ist ungefüttert. Als Oberstoff haben wir Wollfleece verwendet, d.h. einen gewebten unelastischen Wollstoff, der angerauht wurde. Wichtig ist, dass Dein Material nicht elastisch ist, damit sich der Mantel nicht ausdehnt – also keine Strickstoffe verwenden. Die Stoffzusammensetzung kann unterschiedlich sein, z.B. Wolle, Synthetik, Baumwolle und Mischungen. Prinzipiell kannst Du sogar einen festen Köper (Jeansstoff) verwenden, dann wird Dein Mantel bloß weniger wärmend.

      Stoffverbrauch und Nähzutaten

      Die Stoffbreite, mit der wir den Verbrauch kalkuliert haben, beträgt 1,40 m. Wenn Dein Material breiter ist, kein Problem, bleib trotzdem bei den Mengenangaben. Falls Dein Material schmaler ist, solltest Du den Verbrauch selbst kalkulieren, indem Du den Schnitt auf dem Boden auf Deine Stoffbreite auslegst und die Länge misst. Wenn Du Deinen Mantel in Größe 34, 36, 38, 40 oder 42 nähst, benötigst Du ca. 3,70 m Oberstoff pro Mantel. Wenn Du Deinen Mantel in den Größen 44 oder 46 nähst, brauchst du ca. 4 m Oberstoff pro Mantel.

      Einlagestoff

      Für diesen Mantel brauchst Du ca. 1,50 m Einlagestoff. Diese Verbrauchsangabe gilt für alle Größen.

      Eine leichte unelastische Vlieseinlage mit mittelgroßen Klebepunkten ist sehr geeignet für Deinen Mantel. Wir haben Vlieseline G405 benutzt – es geht aber auch z.B. Vlieseline H410 mit stabilisierenden Längsfäden. Achte darauf, dass die Farbe der Vlieseinlage zu Deiner Mantelfarbe passt.

      DIY-Anleitung: Oversize Übergangsmantel „Rabea“ in den Größen 34 bis 46 nähen via DaWanda.com

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      Größentabelle

      Schaue Dir die Tabelle an und miss Dich genau aus, damit Du weißt, welche Größe Du Dir ausdrucken solltest. Da es sich um einen Oversized Mantel handelt, fällt der Schnitt sehr groß aus. Lade Dir dann das Schnittmuster in der entsprechenden Größe herunter.

      Das Schnittmuster ist in mehrere A4-Bögen aufgeteilt, die Du ganz einfach zusammenkleben kannst.

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      Schnittteile

      Es gibt folgende Schnittteile im Schnittmuster für den Mantel:

      A Vorderteil: 2 × Oberstoff

      B Vorderteil Beleg: 2 × Oberstoff, 2 × Einlagenstoff

      C Rückenteil: 1 × Oberstoff im Stoffbruch

      D Rückenteil Beleg: 1 × Oberstoff, 1 × Einlagenstoff, beides im Stoffbruch

      E Ärmel: 2 × Oberstoff

      F Außenkapuze: 2 × Oberstoff

      G Innenkapuze: 2 × Oberstoff

      H Einlage: 6 × Einlagenstoff

      I Gürtel: 1 × Oberstoff, 1 × Einlagenstoff

      J Außenkapuze Mittelstreifen: 1 × Oberstoff im Stoffbruch

      K Innenkapuze Mittelstreifen: 1 × Oberstoff im Stoffbruch

      L Lederstreifen für Knöpfe

      1 × Leder

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      Klebeanleitung

      Nachdem Du Dich ausgemessen hast, kannst Du Dir die entsprechende Größe ausdrucken. Achte darauf, das Schnittmuster auf 100% zu drucken und die Seite nicht vom Drucker anpassen zu lassen. Kontrolliere am Kontrollquadrat, ob die Größe korrekt ist.

      Das Schnittmuster ist in mehrere A4-Bögen aufgeteilt, die Du ganz einfach zusammenkleben kannst. An den Rändern der einzelnen Seiten findest Du jeweils Markierungen, damit Du weißt, in welcher Reihenfolge Du die Blätter legen musst.

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      Auflageplan

      Der Verbrauch bei 140 cm Stoffbreite in den Größen 36–42 ist ca. 3,70 m und liegt halbiert.

      Bei den Größen 44–46, die offen liegen, ist der Verbrauch bei ca. 4 m.

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      Vorbereitung

      Lege Dir alle Materialien zurecht.

      Entscheide Dich für eine Armlänge und schneide anschließend die einzelnen Schnittteile aus dem Schnittmuster aus. Nun solltest Du noch den Stoff mit etwas Dampf bügeln, damit er keine Falten mehr hat. Außerdem kannst Du so unkontrolliertes Einlaufen verhindern.

      Wenn Du bis Größe 42 nähst, halbiere den Stoff parallel zur Webkante, sodass die Webkanten aufeinander liegen. Die rechte/schöne Stoffseite liegt innen – den mittig entstandenen Knick nennt man Stoffbruch oder nur Bruch. Wenn Du die Größen 44 oder 46 nähst, schneidest Du nicht im Bruch zu. Achte dann darauf, dass die Teile A, B, E, F, G gegengleich zugeschnitten werden müssen. Schaue Dir hierfür den Auflageplan an.

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      Zuschnitt

      Im Schnittmuster sind bereits alle Nahtzugaben von 1 cm enthalten.

      Lege zuerst die Schnittteile aus, die nicht mit Vlieseinlage beklebt werden. Achte dabei darauf, dass der Fadenlauf (der lange Pfeil auf den Schnittteilen) parallel zur Webkante liegt. Es ist hilfreich, mit einem Maßband die parallele Lage der Schnittteile zu kontrollieren. Falls Dein Stoff eine Strichrichtung hat (wie z.B. Samt), achte darauf, dass die Schnittteile alle in die gleiche Richtung zeigen und nicht um 180° gekippt werden.

      Stecke die Papierschnittteile mit Nadeln auf dem Stoff fest oder beschwere sie mit Gewichten. Einen Auflageplan für die Schnittteile findest Du oben. Schneide die Schnittteile aus und übertrage jede Markierung auf beide Stofflagen. Achte dabei darauf, jeden Knips in der Nahtzugabe mit der Schere einzuzwicken – jedoch nicht zu tief, da sonst kleine Löcher in der Naht entstehen können.

      Bohrlöcher und andere Markierungen im Teil können mit Schneiderkreide oder mit einem andersfarbigen Fädchen, welches an diesem Punkt durch den Stoff gezogen wird, markiert werden.

      Tipp: Der Papierschnitt kann mit einer Nadel an die zugeschnittenen Teile geheftet werden und dort bleiben. So können die Schnittteile beim Nähen leichter zugeordnet werden.

      Sollten beide Stoffseiten sehr ähnlich sein, ist es hilfreich, die rechte Stoffseite zu markieren. Dazu kann ein Stück Klebe- oder Kreppband auf die rechte Stoffseite geklebt werden. Bitte achte darauf, dass mittig im Schnittteil markiert wird, sodass nicht die Gefahr besteht, das Klebeband einzunähen. Weiterhin solltest Du darauf achten, die Markierung vor dem Bügeln zu entfernen.

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      Schnittteile mit Vlieseinlage zuschneiden

      Schneide die zu beklebenden Schnittteile – bei diesem Modell sind es die Belege und der Gürtel – grob aus. Am besten wird die Einlage gemeinsam mit dem Oberstoff zugeschnitten. Achte dabei darauf, dass die linke Seite der Einlage und die linke Seite des Stoffs (die Seite, die später nicht sichtbar ist) aufeinander liegen.

      Tipp: Bei der Einlage, sowie beim Oberstoff solltest Du auf den Fadenlauf Rücksicht nehmen. Dabei ist es hilfreich, etwas Webkante am Grobzuschnitt zu lassen.

      Stelle das Bügeleisen auf die richtige Temperatur – mach am besten eine kleine Bügelprobe mit Deinem Stoff und der Einlage und teste auch die notwendige Dauer des Bügelns (ca. 6–8 Sek. an jeder Stelle). Um größere Stoffstücke gleichmäßig zu bekleben, fange in der Mitte des Stücks an und arbeite Dich wie mit einem Stempel (also ohne die Einlage dabei auf dem Stoff zu verschieben) mit leichtem Druck des Bügeleisens von innen nach außen. Lass das beklebte Stoffstück auskühlen und prüfe, ob die Einlage gut hält.

      Lege die beklebten Stoffstücke rechts auf rechts – also die schönen Stoffseiten – aufeinander. Stecke dann die Papierschnittteile unter Berücksichtigung des FDL fest und schneide auch diese zu.

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      Markierungen mit Einlage verstärken

      In den vorderen Kanten der Vorderteile sind Ecken, in welche die Kapuze genäht wird – diese solltest Du mit einem 2 × 2 cm großen Stück Einlage auf der linken Stoffseite bekleben. An dieser Stelle wird später der Stoff eingeschnitten, daher ist die Verstärkung notwendig.

      Auch die Strecken an den Gürtellöchern auf den Vorderteilen und dem Rückenteil werden mit 3 × 7 cm Einlagepatches parallel zur Nahtzugabe beklebt. Ebenso werden die Knopflochpositionen im Vorderteil von links mit 3 × 7 cm Einlagepatches beklebt. 

      Die Schulternähte vom Vorderteil werden zur Sicherung mit Nahtband beklebt. Nahtband klebst Du immer so, dass ein Teil davon in der Naht landet, d.h. bei einer Nahtzugabe von 1 cm klebst Du das Nahtband ca. 2–3 mm von der Kante entfernt. Falls Du gerade kein Nahtband zur Hand hast, schneide Dir einen 1 cm breiten Einlagestreifen parallel zum Fadenlauf zu. Das geht am besten mit dem Rollschneider und einer Schneidmatte. Ein 50 cm langer Streifen sollte ausreichen. Nach dem Bekleben sind die Markierungen unter der Einlage verschwunden. Diese müssen erneut markiert werden.

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      Nahtzugabe vorab versäubern

      In der Schnittteilübersicht oben sind die vorab zu versäubernden Nahtzugaben rot markiert. Die rechte Stoffseite liegt stets oben, wenn Du entweder mit der Overlock-Maschine kettelst, mit Zickzacknaht oder Versäuberungsnaht mit der Nähmaschine versäuberst oder die Nahtzugaben mit Schrägband einfasst. Achte darauf, die Nähstrecken nicht zu verdehnen. Insgesamt sollten die Seitennähte, Schulternähte der Rück- und Vorderteile und die Längsnähte der Ärmel vorab versäubert werden. Die Seitennähte haben an der Position der Gürtellöcher eine breitere Nahtzugabe. Achte darauf, beim Ketteln dem Verlauf zu folgen, indem Du das Material mit dem Zeigefinger unter dem Füßchen justierst.

      Tipp: Bügle die Säume der Ärmel, des Vorder- und des Rückenteils entsprechend der Nahtzugabe bzw. Bruchkante um. Das Vorbügeln geht immer leichter, wenn die Einzelteile noch separat sind. Achte dabei auf die rechte und linke Stoffseite.

      Die Maschine einrichten: Wähle eine zum Material passende Nadelstärke aus. Bei Wollwalk empfiehlt sich eine Nadel mit der Stärke 80. Dann noch eine passende Garnfarbe auswählen, mehrere Probenähte machen und die Stichlänge einstellen. Bei diesem Material eignen sich 3–4 Stiche auf 1 cm. Am Ende kontrolliere noch die Fadenspannung auf beiden Seiten. Wenn das Stichbild einwandfrei ist und die Stofflagen gut aufeinander haften, kann es losgehen.

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      Kapuze nähen

      Nimm zuerst die Schnittteile der äußeren Kapuze. Stecke den Mittelstreifen an die Seitenteile – Stoffseiten immer rechts auf rechts – und achte auf die Knipse. Nähe so, dass der Mittelstreifen oben liegt – das macht sich besser. Vergiss nicht, jeden Nahtanfang und jedes Nahtende durch Vor- und Zurücknähen zu riegeln.

      Wiederhole das Ganze bei der Innenkapuze. Markiere diese mit einer Sicherheitsnadel oder einem Stück Klebe- oder Kreppband, damit Du sie auseinanderhalten kannst.

      Dann bei beiden Kapuzen die Nahtzugaben auseinanderbügeln und die Nahtzugabe der Seitenteile in der Kurve 3–4 mm kürzer schneiden. Verschneide bei der Innenkapuze die Nahtzugabe an der Vorderkante pfeilförmig, damit es dort später flacher ist.

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      Schulternähte und Belege nähen

      Da es jetzt etwas komplizierter wird haben wir für die nächsten Schritte eine Videoanleitung für Dich vorbereitet. 

      Stecke die Schulternähte der Vorderteile auf die des Rückenteils rechts auf rechts und schließe sie. Wiederhole das mit den Belegteilen. Bügle die Nähte auseinander. Bügle die äußere Nahtzugabe des Belegs bei 1 cm um oder fasse die Nahtzugabe mit Schrägband ein – je nachdem, für welche Verarbeitung Du Dich entschieden hast.

      Tipp: Für das Umbügeln – verschneide die äußere Nahtzugabe pfeilförmig, damit die Kante flacher wird.

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      Pfeilförmig verschneiden

      Tipp: Für das Umbügeln – verschneide die äußere Nahtzugabe pfeilförmig, damit die Kante flacher wird.

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      Reverskragen nähen 1

      Jetzt kommt eine kleine Herausforderung.

      Tipp: Besonders bei dieser schwierigen Stelle macht es Sinn, mit einer kleinen Nähprobe zu üben.

      Um das genaue Zusammennähen zu erleichtern, ist es hilfreich, die Nahtstrecken im Kragen zu markieren. Nimm Dir dazu ein Geodreieck sowie Kreide und zeichne auf die linken Stoffseiten die 1 cm Nahtzugaben sowie die Knipse in die Ecken der Vorderteile und der Belege. Zeichne auch die Nahtzugabe und Knipse in die Kragenecken der Innen- und Außenkapuze. Nun nimm Dir zuerst die Außenkapuze und das Rumpfteil (Vorder- und Rückenteil). Beginne mit dem linken Vorderteil. Die Kapuze liegt zuoberst und zeigt nach unten – stecke mit einer Stecknadel den Kapuzenknips auf den Rumpfkragenknips Punkt auf Punkt und mit einer zweiten Stecknadel den Eckenpunkt der Kapuze auf den Eckenpunkt des Vorderteils. Beginne exakt im Knipspunkt mit dem Nähen und Riegeln. Um die Punkte präzise zu treffen, kann zum langsamen Nähen das Handrad an der Maschine benutzt werden. Nähe exakt bis zum Eckenpunkt und lass die Nadel in der Tiefstellung im Stoff. Lifte nun das Nähfüßchen, drehe das Vorderteil so, dass Du die Ecke der unteren Stofflage bis 2 mm vor der Nadel durch die Mitte des Nähfußes einknipsen kannst. Drehe den Stoff unter der Nadel weiter herum, sodass die Nahtzugabe der Kapuze wieder auf der Nahtzugabe des Vorderteils liegt und Du die Kragen-/Kapuzenansatznaht ca. 5 cm weiterführen kannst.

      Kontrolliere die erste Ecke. Ist diese gelungen, knipse ggf. die Nahtzugaben-Ecke noch ein My weiter ein – aber niemals zu tief, sonst entsteht ein Loch. Oftmals wird erst nach dem Bügeln das Resultat erkennbar. Dabei können auch kleine Falten oder Unebenheiten ausgeglichen werden.

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      Mögliche Korrektur

      Sollte die Ecke nicht gelungen sein – manchmal näht man eine Falte mit ein – mach die 5 cm Naht und die Ecke auf, drehe die Kapuze wieder herunter und fange kurz nach dem ersten Riegel nochmal an. Vorher gut feststecken, um knapp an der bereits eingezwickten Stelle vorbeizunähen. Nadel tief im Eckenpunkt (siehe vorher), Fuß hoch, Nähgut drehen, bis sich die Nahtzugaben wieder treffen und nach 5 cm stoppen und kontrollieren.

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      Reverskragen nähen 2

      Kurz durchatmen und den Rest der Kapuzenansatznaht stecken. Komme hierbei nicht mit den Nähten durcheinander – die Schulternaht stößt auf einen Knips in der Kapuze und die Kapuzennähte auf Knipse im Kragenansatz.

      Stecke nun bis zu den Eckenpunkten und nähe, beginnend mit einem Riegel, da weiter, wo Du eben gestoppt hast. Nähe die gesamte Kragenansatznaht bis zur gegenüberliegenden Ecke des rechten Vorderteils und halte genau an diesem Punkt wieder mit der Nadeltiefstellung an. Wende auch auf dieser Seite das zuvor beschriebene Vorgehen an (Füßchen liften, Stoff drehen, einknipsen, Stoff weiter drehen, Nahtzugabe auf Nahtzugabe, weiter nähen bis zum Knipspunkt, riegeln und bügeln). Kontrolliere die zweite Ecke und zwicke die Nahtzugabenecke ggf. nochmal ein.

      Das ganze Vorgehen wiederholst Du genauso mit der Innenkapuze und dem Beleg.

      Wenn das geschafft ist, knipse mehrfach die hinteren Halslochkurven von Rumpf und Beleg bis 3 mm vor der Naht ein. So legt sich der Stoff besser in der Kurve. Bügle die Nahtzugabe auseinander. Knipse die überflüssige Nahtzugabe von den Kapuzenecken vorsichtig heraus (in allen vier Ecken). Knipse ebenfalls die Nahtzugabe in den Schulter- und Kapuzennähten an der Ansatznaht kürzer.

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      Kapuzennaht verstürzen

      Stecke nun die Innenkapuze auf die Außenkapuze rechts auf rechts. Achte dabei darauf, dass die Innenkapuze obenauf liegt. Beginne wieder auf dem linken Vorderteil und an der Stelle der Kragenknipse. Stecke den Riegelpunkt der Innenkapuze auf den der Außenkapuze. Stecke die gesamte Kapuzennaht genau bis zu dem gegenüberliegenden Knipspunkt. Falte oder stecke die störenden Nahtzugaben weg.

      Tipp: Um den Knipspunkt besser treffen zu können, beginne mit Deiner Naht nicht auf den weggeklappten Nahtzugaben, sondern starte ca. 5 cm vor der Ecke und nähe auf den Punkt zu. Setze nun von der anderen Stoffseite aus am Startpunkt wieder an und nähe den Rest der Naht. Hierbei kommst Du automatisch auf den Punkt zu.

      Nun schneide die Nahtzugaben der Innenkapuze auf 6 mm zurück. Verschneide ebenfalls die Nahtzugaben der Ecken. Bügle von links die längere 1 cm Nahzugabe der Außenkapuze über die kürzere.

      Tipp: Das Bügeln ist einfacher, wenn Du ein Ärmelbügelbrett zur Hilfe nimmst. Ansonsten tut es auch der Stiel eines Holzkochlöffels, um bis in die Ecke zu bügeln.

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      Kapuzennaht absteppen

      Um die Kapuzennaht in der Kante zu halten, steppe von der rechten Stoffseite aus die beiden umgebügelten Nahtzugaben knappkantig bei 2 mm auf die Innenkapuze. Da die Ecken beim Zurücksteppen der Nahtzugaben nicht erreicht werden können, ist es hilfreich, einen Anfangs- und Endpunkt mit einer Nadel zu markieren. Dieser liegt bei ca. 3–4 cm vor den Ecken.

      Tipp: Benutze hierzu einen Ausgleichsfuß, wenn Du einen hast. Falls Du keinen hast und es Dir einfacher fällt, bei ca. 5 mm oder einer halben Füßchenbreite zu steppen, ist auch das möglich. Im Zweifel, mache hierzu eine Probe.

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      Vordere Kanten verstürzen

      Stecke nun alle störenden Nahtzugaben hoch, die Belege werden dabei auf die Vorderteile gesteckt und dann wird alles festgenäht. Angefangen mit dem Riegel im Saumpunkt, wo Knips auf Knips trifft. und endend mit dem Riegel im Reverspunkt. Lass Dich von der Stufe in der Nahtzugabe des Saums nicht verunsichern. Zeichne Dir die Nahtzugabe und den Knipspunkt ggf. mit dem Geodreieck an.

      Schneide auch hier wieder die Ecken der Nahtzugaben an der unteren Kragenecke und der Ecke des Saumes pfeilartig zu. Die Nahtzugabe des Belegs schneidest Du auf 6 mm zurück und bügle sie auseinander. Nimm zum Bügeln der Ecken wieder den Kochlöffel zur Hilfe.

      Wende die Kapuze, die Reverskragenecken und Belege nun auf die rechte Stoffseite und bügle die Kapuzenkante, sowie die vorderen Kanten vorsichtig mit Dampf aus. Die Nahtzugabe sollten sich durch das Bügeln nicht durchdrücken.

      Tipp: Beim Wenden halte die Nahtzugaben zwischen Daumen und Zeigefingern und drücke die Ecken mit den Zeigefingern auf rechts.

      Reverskragen geschafft!

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      Innen und Außenkapuze miteinander fixieren

      Damit sich die Innen- und Außenkapuze nicht gegeneinander verschieben, stecke die Nähte des Mittelstreifens an dem stärksten Punkt der Kurve aufeinander (Naht auf Naht) und greife von innen die Nahtzugabe, um sie bei 5 mm punktuell aufeinanderzuriegeln.

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      Kragenansatznähte von Rumpf und Beleg miteinander fixieren

      Das Gleiche passiert auch mit der Kragenansatznaht von Innen- und Außenkapuze. Stecke die auseinandergebügelten Nahtzugaben von innen aufeinander, achte darauf, Knips auf Knips und Naht auf Naht zu stecken und nähe die Nahtzugabe bei ca. 5 mm aufeinander. Die Stichlänge kann dabei ruhig größer sein, da es ein innenliegender Heftstich ist.

      Die Nahtzugabe im Nacken ist hier zwar eingeknipst, aber das ist nicht hinderlich. Einfach das, was da ist, zusammenheften. Das geht am besten mit einem schmalen Nähfuß, oder einem links offenen Reißverschlussfuß, falls Du so etwas besitzt. Ansonsten geht es auch mit dem normalen Nähfuß.

      Falls Du Schwierigkeiten hast, die Menge an Stoff unter der Maschine zu justieren, kannst Du auch per Hand einen Heftstich machen, bei dem Du immer wieder mit einem Rückstich den Faden fixierst.

      Hier endet nun auch die Videoanleitung und es geht weiter im Text.

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      Ärmel annähen

      Lege die Ärmel rechts auf rechts auf die Armlöcher und stecke sie Knips auf Knips. Der Ärmel sollte dabei obenauf liegen. Achte darauf, dass der vordere Ärmel mit dem einfachen Knips im Vorderteil liegt und der hintere Ärmel mit dem Doppelknips auf dem Doppelknips im Rückenteil liegt. Der Rumpf ist beim Einnähen des Ärmels noch nicht an den Seitennähten geschlossen. Nähe die Strecken und versäubere die Nahtzugaben gemeinsam (ketteln, Zickzack- oder Versäuberungsstich). Bügle dann die Nahtzugaben in den Ärmel.

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      Seitennaht und Ärmelnaht in einem schließen

      Lege das Vorderteil auf das Rückenteil, Ärmelnaht auf Ärmelnaht und stecke diese Strecke fest. Achte darauf, dass Du die Nahtzugaben der Ärmeleinsatznaht gegeneinander legst: Im Vorderteil liegt sie nach oben und im Rückenteil nach unten. Markiere Dir auch die Anfangs- und Endpunkte der Gürtellöcher.

      Nähe die Strecke und lass dabei das Loch für die Gürtel aus, indem Du bis zur Stecknadel nähst, riegelst und wieder nach dem Loch ansetzt, um mit einem Riegel fortzufahren. Bügle die Nahtzugabe auseinander. Bügle die bereits vorgebügelten Säume an den Nahtstellen wieder ordentlich hoch. Um die Nahtzugaben an den Gürtellöchern zu fixieren, nähe füßchenbreit einen Rahmen darum.

      Säume nähen

      Je nach der von Dir gewählten Verarbeitung, kettele, zickzacke oder fass die Säume von Ärmeln und Rumpf ein. Stecke sie dann gleichmäßig hoch.

      Falls Du den Mantel sehr clean haben möchtest und unerschrocken mit der Handnadel bist, nähe die Säume mit einem Hexenstich (auch Blindstich genannt) hoch. Du kannst die Säume aber auch bequem mit der Maschine steppen. Das geschieht von links (innen). Nähe bei 1,5 cm im Rumpfsaum und bei 3,5 cm im Ärmelsaum. Wenn Du die Nahtzugabe eingefasst hast, nähe knapp neben dem Einfassband (= im Nahtschatten). Bei dieser Variante entsteht eine von außen sichtbare Steppnaht.

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      Beleg befestigen

      Stecke die vorderen Kanten, die Du zuvor schon sauber gebügelt hast, nochmal aufeinander, sodass Du garantiert keinen Verzug hast. Stecke den Beleg nun gleichmäßig mit genügend Stecknadeln und Geduld auf das Vorderteil und den rückwärtigen Beleg auf das Rückenteil. Die Nahtzugaben am Saum sollen im Beleg verschwinden. Das Stecken geht sehr gut auf einem (Bügel-)Tisch.

      Wenn Du alles sicher festgesteckt hast, nähe je nach Deiner gewählten Verarbeitung entweder mit einem Handstich oder der Maschine. Bei eingefasster Nahtzugabe, nähst Du wieder knapp neben dem Band. Bei 1 cm umgebügelter Nahtzugabe steppst Du knappkantig am Umbruch mit der Belegseite oben aufliegend.

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      Knopfloch nähen

      Bevor Du die Nadeln, die Deine Vorderkanten sauber zusammenhalten, herausnimmst, nähe das Knopfloch mit dem Knopflochprogramm Deiner Nähmaschine. Die Positionen der Knopflöcher sind im Schnittmuster eingezeichnet.

      Tipp: Falls Deine Maschine kein so langes Knopfloch nähen kann, nähe eins mit einem engen, schmalen Zickzackstich. Riegele die Enden mit einem Handstich. Hierzu bedarf es etwas Übung. Probiere diese Verarbeitung auf einem gedoppelten, mit Einlage beklebten Probestück. Schneide dieses auch probehalber auf, um zu sehen, dass die Riegel weder zu dicht nebeneinander, noch zu weit voneinander entfernt sind.

      Schneide dann das Knopfloch vorsichtig mit einer spitzen Schere auf.

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      Gürtel nähen

      Zu guter Letzt und falls Du ihn aus Mantelmaterial fertigen möchtest, stecke und nähe die Längsnaht des Gürtels. Starte und ende bei 1 cm. Verschneide eine der beiden Nahtzugaben auf 6 mm. Verschneide die Ecken der Nahtzugabe ganz leicht schräg. Ziehe den Gürtel mit Hilfe einer großen Sicherheitsnadel auf rechts und schließe die beiden kurzen Enden des Gürtels mit Handnähten, indem Du die Nahtzugabe nach innen schlägst und sie unsichtbar miteinander vernähst. Für den Fall, dass Du Dich bei den Säumen für eine sichtbare Steppnaht entschieden hast, empfiehlt es sich, auch den Gürtel sichtbar abzusteppen.

      Gratulation, Dein Mantel ist fast fertig! Um den Mantel schließen zu können, benötigst Du zwei Knebelknöpfe. Optional kannst Du mit der folgenden Anleitung auch selbst individuelle Knebelknöpfe anfertigen.

      DIY-Anleitung: Oversize Übergangsmantel „Rabea“ in den Größen 34 bis 46 nähen via DaWanda.com

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      Knopf selber herstellen 1

      Säge zwei 9-cm-Stücke des Stäbchens ab und umwickle diese jeweils gleichmäßig und so dick mit Garn, dass der Strohhalm noch darüber geschoben werden kann, aber auch gut hält. Verknote die Enden so, dass sie sich nicht wieder abwickeln. Schneide den Strohhalm sauber in zwei 9-cm-Stücke. Bestreiche die umwickelten Stäbchen mit Klebstoff und stülpe die Strohalmstücke darüber.

      Lass sie trocknen.

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      Knopf selber herstellen 2

      Derweil schneide Dir einen 1 cm breiten Lederstreifen mit einer Länge von 10,5 cm nach Vorlage zu (Schnittteil L). Schneide die Enden gleichmäßig schräg an und knipse je ein 5-mm-Löchlein in die Enden.

      Verknote den Streifen wie im Bild gezeigt. Mach die erste Schlinge, ziehe diese stramm und klein, damit sie durch das zweite Löchlein passt, durch das Du musst, um eine zweite Verschlingung zu bekommen. Lockere dann die entstandenen Schlaufen und schiebe die getrockneten Stäbchen durch die entstandenen Schlaufen.

      Ziehe das Band fest. Die Strecke des Bandes zwischen den beiden Knöpfen sollte ca. 1,5 cm betragen. Falls das nicht der Fall sein sollte, knüpfe das Band wieder auf und schneide ein entsprechend längeres oder kürzeres Lederband zu. Wenn alles stimmt, klebe die schrägen Enden mit einem Pünktchen Klebstoff fest.

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      Knopf selber herstellen

      Versiegle die Enden der Holzstäbchen mit Klarlack oder mit einer Nagellackfarbe Deiner Wahl. Lass die Enden gut trocknen, bevor Du den Knopf probierst, bzw. probiere ihn vor dem Lackieren aus, um ggf. zu kürzen. Er sollte durch leichtes Schräghalten durch Dein 4-cm-Knopfloch passen.

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      Knopf anbringen

      Den Knebelverschluss ziehst Du von innen nach außen durch die beiden Knopflöcher und klappst den Kragen dann wieder darüber.

      Fertig!

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      Gürtel Tragevarianten

      Für den Gürtel gibt es mehrere Tragevarianten. Du kannst ihn hinten außen entlang führen, an den Seiten durch die Löcher oder vorne quasi unter dem Kragenumschlag schnüren.

      Alternativ kannst Du ihn am Rücken innen entlang führen und dann vorne vor dem Kragen schnüren. So bleibt der Rücken schön voluminös.

      Du kannst in der gleichen Variante den Gürtel auch außen hinter den Rücken führen und dort verknoten.

      DIY-Anleitung: Oversize Übergangsmantel „Rabea“ in den Größen 34 bis 46 nähen via DaWanda.com

      GESCHAFFT!

  • Kommentare und Bewertungen (3)
      • 1453135778 893
        aileendawanda30.06.2016 8:46
        ""5
        @Mia-Marleen Rabea hat hier ein Handmaß-Lineal verwendet. EIne Auswahl an Linealen dieser Art findest Du hier: http://dwnda.me/handmasslineale Liebe Grüße, Aileen von DaWanda
      • Missing avatar
        Mia-Marleen19.06.2016 19:03
        "5"5
        Ich würde gern erfahren, was das für ein großes Lineal ist, welches auf den Fotos abgebildet ist und auch wo ich es bekommen kann. Lg
      • 1381086227 189
        allerlei6614.04.2016 6:50
        ""5
        Schade das es das Schnittmuster nur bis 46 gibt Bräuchte es bis 50

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