Forum > Hilfe > Was darf ich verkaufen?
Stellaria 18.11.2009 09:40Hallo erst mal ich bin neu hier und habe einen kleinen Shop mit Kräuterprodukten.Ich verkaufe meine Sachen privat.Nun mein Problem ich verkaufe Kräutersalze und Badesalze,Öle usw. also Lebensmittel und Kosmetik.Darf ich das überhaupt oder brauch ich da irgendwelche Genemigungen?Kann mir da irgendjemand weiterhelfen?Denn ich habe keine Lust auf Ärger.LG Stellaria
Darias-Delight 18.11.2009 09:59Mal beim Ordnungs-/Gesundheitsamt informieren. Meines wissen müssen Lebensmittel in einer vom Amt abgenommenen Küche (die nicht zugleich die private sein darf) hergestellt werden. Bei Lebensmitteln und auch Kostmetika untersteht man einer kennzeichnungspflicht über die Inhaltsstoffe und man kann meines Wissen auch zur Rechenschaft gezogen werden, wenn da was falsch ist und daraufhin jemand z.b. allergisch darauf reagiert.
Und den Gewerbeschein nicht zu vergessen.
Die Infos sind der Stand MEINES Wissens, um verbindliche Aussagen zu erhalten musst du dich bei den zuständigen Stellen informieren.
LG Sabine
elasperlenshop 18.11.2009 12:34ich würde auf jeden Fall noch Impressum und Widerruf aktualisieren.
gruss
michaela
Unikaterchen 18.11.2009 12:50Wenn Du Dich schonmal per Internet ein bischen informieren möchtest, kannst Du mal das Stichwort "Kosmetikverordnung" googeln.
Dadurch wirst Du eine Menge Infos finden, mit denen Du Dir einen Überblick über die Anforderungen schaffen kannst.
wohlfuehl 22.11.2009 12:28Hallo! Kosmetik hier zu verkaufen, ohne die gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten ist ziemlich gefährlich, da auch einige "Abmahner" bzw. Hersteller hier unterwegs sind, die sowas anzeigen!
Wenn du allerdings alles von hier (siehe link) beachtest und VOR dem Verkauf erfüllst steht dem nichts mehr im Wege!
uschilise 12.01.2010 18:12Ja da hat wohlfuehl recht. Vielleicht hätte sie auch noch dazu schreiben können, dass sie selbst Abmahnanwälte beauftragt um ihre Konkurrenz (wenn man das überhaupt so nennen darf... eigentlich lächerlich) "auszuschalten", und somit selbst zu den "gefährlichen Abmahnern" gehört.
Herzlichen Glückwunsch dazu kann ich nur sagen, und ein frohes neues Jahr!
Die-Haendlerin 13.01.2010 12:00Das hat ja nicht nur was damit zutun das man seine Konkurenz ausschalten will.
Es ist nun mal so das man die gesetzlichen Bestimmungen einhalten muß.
Wenn man sich nicht daran hält und sich dann in die Nesseln setzt muß man sich nicht wundern.
Das heißt nicht das ich es gut finde immer sofort einen Anwalt einzusetzen.
Aber Seife herzustellen und zu verkaufen ist auch für den Verkäufer eine teure Angelegenhei.
Laboruntersuchungen und die Rezepte genehmigen zu lassen geht ganz schön ins Geld.
Darum sind handgesiedete Seifen ja auch so teuer und wenn dann jemand kommt und seine Seifen sehr günstig einstellen kann weil er keine Kosten hat, außer die der Rohstoffe, kann einen das schon sehr ärgerlich machen.
Lucy_Rosestars 13.01.2010 19:29jo, wie in allen bereichen des gewerblichen handels
uschilise 19.01.2010 01:25Ja aber mal im Ernst.... Abgesehen von Recht und Unrecht und all diesen formellen Dingen:
Ist es nicht eklig dass der Konkurrenzkampf derartige Auswüchse hat? Ich dachte immer, Handwerkerinnen, Handarbeiterinnen und alle andere die hier zusammen Freude an Ihrer Arbeit haben, halten zusammen, sind irgendwie auf einem Nenner.... Aber anscheinend gibt es nur noch ebay-Mentalität und Hauen und Stechen.
Ich denke mir immer, jemand der wirklich nen großes Ding aufgezogen hat, der hat nen eigenen webshop und ne homepage und benutzt solche Seiten hier nur als eine Art Werbung, und nicht als Haupteinnahmequelle... Aber der Konkurrenzkampf ist wohl doch zu groß mittlerweile :(
Jeder Anbieter hier, der einen anderen shop über nen Anwalt abmahnen lässt, muss sich doch darüber im Klaren sein, dass er denjenigen (Hausfrauen, Studenten, Mütter...) im schlimmsten Fall mit der Aktion in die Schuldenfalle und in die Pleite treiben kann, zumal wenn es eben augenscheinlich um kleine "Privatbastler" geht. Das ist moralisch durchaus fragwürdig meiner Meinung nach, und jetzt bitte nicht wieder "Aber an Gesetze muss man sich eben halten"... Wer noch nie 10km/h zu schnell war oder bei rot über die Ampel gehuscht ist, der darf sich sonen Spruch leisten... das werden wohl nicht viele sein.
sonja_73 19.01.2010 14:57Grundsätzlich vorweg, ich greife nicht zu der Massnahme Anwälte auf jemanden zu hetzen, ABER hier geht es nicht nur um Gesetze, sondern wenn man schon denkt man ist unter "Freunden, Familie" wie auch immer, dann erwarte ich von denen Fairness. Und Leute, die hier schon zig Artikel privat verkauft haben, sich nicht an Widerrufe und dergleichen halten /halten müssen, die agieren unfair, ganz einfach. Ich kann gut meine Augen schliessen, wenn jemand ersteinmal probieren will ob es läuft und nicht sofort Gewerbe anmeldet. Gesetzlich nicht korrekt, menschlich für mich nachvollziehbar, aber irgendwann ist auch mal gut gewesen und dann muss man Farbe bekennen, ohne dass jemand einen darauf hinweist. Fair Play würde ich sagen. Wäre es so, gäbe es nicht immer wieder Threads zu diesem Thema.
Diejenigen, die Beratungsresistent sind, die müssen vielleicht auch erst Abgemahnt werden, bevor sie merken, dass sie in der Realität leben. Hier gibt es genügend Stimmen, die immer wieder sagen, Leute ab dem ersten Verkauf ist es Gewerbe, macht euch schlau etc. Und dass hier keine Anzeigen am laufenden Band rollen ist doch nur der Gutmütigkeit derer zu verdanken, die sich hier "im stillen Beschweren". Begeht einer vor deinen Augen Fahrerflucht zeigst du dies ja auch an, weil jemand etwas Unrechtes getan hat...
Als diejenige, die für die paar Verkäufe auch den Ganzen Schreibkram und das Ganze drumherum hat, fühle ich mich ungerecht behandelt von denen, die hier Privat verkaufen. Ich bin menschlich und verpfeife keinen, was geben mir die anderen? Solche Freunde habe ich nicht....
Schaum-Paradies 19.01.2010 16:09Ich bin mal so frei und schreibe hier dazu weil in einem anderen Thread "bemängelt" wurde dass sich die gewerblichen Siederinnen hierzu nicht äußern ;-)
Ich habe die ganze Prozedur hinter mir. Ich habe mehrere 1.000 Euro ausgegeben für Sicherheitsbewertungen. Dazu die separate Küche nach den GMP-Vorschriften eingerichtet. Meldungen an die Giftzentrale zu jedem Produkt müssen erfolgen. Zu jeder Seife, jedem Handpeeling etc. das ich mache muss ich lückenlos nachweisen können WO ich das Produkt gekauft habe, WANN, wie lange es haltbar ist, was genau drin ist, wer der Hersteller ist, ich brauche zu jedem Rohstoff die Dokumentationen und Allergendatenblätter etc., und das gleiche Spiel bei jeder neuen Bestellung. Jeder Rohstoff muss vom Einkauf bis zum Verkauf im Endprodukt von mir lückenlos belegt werden können. Ich verbringe jeden Tag mehr Zeit mit dem Papierkrieg als mit der eigentlichen Produktherstellung. Und das war jetzt nur ein kurzer Umriss dessen was man alles beachten muss. Mal abgesehen davon dass jedes Produkt richtig deklariert sein muss, ich stehe für das Mindeshaltbarkeitsdatum gerade, ich habe eine Produkthaftpflichtverischerung falls mal jemand meine Sachen nicht verträgt, ich beschäftige einen Rechtsanwalt der mich mit dem Shop berät, man denke an die Verpackungsverordnung wofür wir Geld zahlen etc..
Und soweit ich weiß hat "Wohlfuehl" das alles auch hinter sich. Dass sie da vielleicht mal nicht ganz so freundlich schreibt kann ich schon irgendwie verstehen.
Wer noch weitere Fragen hat darf sich gerne an mich wenden. Ich bringe gerne ein wenig Licht ins dunkel :-)
Und nein, es gibt leider kein Schlupfloch bei Dawanda um irgendwie Kosmetik zu verkaufen. Sonst würden wir dieses Schlupfloch schon längst alle nutzen... keiner von uns hat zu viel Geld übrig um es einfach mal eben so rauszuwerfen... leider.
Evtl. ist auch dieser Link hier noch hilfreich:
http://www.aromatisches-blog.de/2009/10/25/kennzeichnung-von-kosmetik-useful-links/und dieser:
http://www.it-recht-kanzlei.de/Wie_verkauft_man_rechtssicher_Kosmetika.htmlLG
Stefanie
uschilise 19.01.2010 23:27Mal ne ganz andere Frage: Viele beschreiben hier den mühevollen und kostenintensiven Weg den sie als Seifensiederinnen (o.ä.) gegangen sind. Kann jemand mal bitte etwas dazu sagen, ob sich dieser auch gelohnt hat, oder ob es nach den Berechnungen die Ihr zur Zeit machen könnt, lohnen wird? Verkauft man online soviele Artikel, dass es tatsächlich ein Geschäft ist, "von dem man leben kann" oder ist es tatsächlich immer noch ein "kostenintensives Hobby"? Hat jemand den ganzen Aufwand schon bereut?
Und zum Thema Aufwand und Kosten und unfair von privaten Anbietern: Ich denke, jeder der klug ist, macht in seinem shop ganz deutlich Werbung damit, dass er lizenziert ist, dass er geprüfte Qualität bietet, dass er zertifiziert ist etc. pp. Dadurch kann sich jeder ganz deutlich von den Hobbyisten abgrenzen und hat dadurch meiner Meinung nach einen deutlichen (und natürlich gerechtfertigen) Wettbewerbsvorteil. Wer es nicht schafft, sich aus der Masse der Hobbysieder herauszustellen und seinen Frust über mangelnde Marketingkenntnisse durch Abmahnungen ausdrückt, ist meiner Meinung nach arm dran und selber schuld wenns nicht so gut läuft. Schuld bei der Konkurrenz zu suchen machts auch nicht besser.
Schaum-Paradies 20.01.2010 10:38"Und zum Thema Aufwand und Kosten und unfair von privaten Anbietern: Ich denke, jeder der klug ist, macht in seinem shop ganz deutlich Werbung damit, dass er lizenziert ist, dass er geprüfte Qualität bietet, dass er zertifiziert ist etc. pp. Dadurch kann sich jeder ganz deutlich von den Hobbyisten abgrenzen und hat dadurch meiner Meinung nach einen deutlichen (und natürlich gerechtfertigen) Wettbewerbsvorteil. Wer es nicht schafft, sich aus der Masse der Hobbysieder herauszustellen und seinen Frust über mangelnde Marketingkenntnisse durch Abmahnungen ausdrückt, ist meiner Meinung nach arm dran und selber schuld wenns nicht so gut läuft. Schuld bei der Konkurrenz zu suchen machts auch nicht besser."
Dazu möchte ich folgendes sagen: Es ist gesetzlich verboten damit zu werben dass man seine Artikel nach der KVO herstellt, dass sie zertifiziert sind oder ähnliches. Laut Gesetz darf man nicht mit Selbstverständlichkeiten werben, dies ist ganz klar abmahnfähig. Zu dem Thema mit der KVO-Werbung gibt es bereits ein Grundsatzurteil. Besagte Seifensiederin die damit geworben hat gibt es seitdem nicht mehr. Die Kosten der Abmahnung und des Rechtsstreits waren zu hoch.
Somit ist eine klare Abgrenzung der gewerblichen Sieder und Kosmetikherstellern von den "anderen" nicht möglich. Es hat damit auch leider nichts mit "klug" oder "unklug", "Frust" oder "Schuld" zu tun.
Und ich glaube niemand kann verlangen dass ein gewerblicher bewusst gegen das Gesetz verstößt und eine Abmahnung von der Konkurrenz riskiert nur damit er sich von den "nicht gewerblichen" (ich schreibe jetzt mal bewusst nicht "ilegalen" abgrenzen kann.
Ich kann den Frust verstehen wenn man abgemahnt wird, aber genauso wenig wie die "nicht gewerblichen" es lustig finden abgemahnt zu werden finden wir "gewerblichen" das natürlich auch nicht lustig. Und wir haben KEINE rechtliche Möglichkeit uns öffentlich abzugrenzen.
Wir landen sozusagen alle im gleichen Topf.
Wie Du siehst haben wir "gewerblichen" eine Menge mehr Dinge nach denen wir uns richten müssen, ob wir wollen oder nicht.
Schaum-Paradies 20.01.2010 10:44Nicht dass das hier falsch verstanden wird: Ich habe noch nie jemanden abmahnen lassen. Ich kann nur verstehen warum manche zu der Maßnahme greifen und dachte mir ein bissal Aufklärungsarbeit deswegen wäre vielleicht nicht verkehrt...
Jede Medaille hat leider nunmal zwei Seiten...
MinkaDesign 20.01.2010 10:45Man kann aber im Profil etwas über seinen Werdegang als Seifensiederin erzählen, die Zertifizierung und das drumherum, das notwendig war, in diese Biografie einflechten.
Das sind dann Informationen und keine bloße Werbung.
Schließlich ist es auch für Käufer wichtig zu wissen, unter welchen Bedingungen die Kosmetik hergestellt wird.
Schaum-Paradies 20.01.2010 11:04Natürlich kann man das machen. Aber ob das dann Werbung ist oder nicht entscheidet dann letztendlich ein Richter.
Ich habe darüber neulich fast 2 Stunden mit meinem Rechtsanwalt telefoniert. Konsens: "Lassen Sie es besser."
Recht haben und Recht kriegen sind in Deutschland leider zwei paar Stiefel... und so verhält es sich wohl auch in diesem Fall :-(
uschilise 21.01.2010 14:02Aber das macht ja nun wirklich keinen Sinn. Jeder Fleischermeister hängt sein... was ist das, seine Prüfungsurkunde oder wie das heißt an die Wand damit man sieht, dass er staatlich geprüfter Fachmann ist, jeder Friseur schreibt in seine Werbung "Friseurmeister" rein wenn er es ist.... Und warum soll man nicht hinschreiben dass man durch ein Labor geprüfte Rezepte hat? Steht das nicht immer drauf auf Kosmetik "dermatologisch getestet", was auch eine Selbstverständlichkeit ist, natürlich wurde der Kram vorher getestet ehe er in den Handel kommt, und dass das ein Dermatologe und kein Bauarbeiter gemacht hat, ist wohl klar^^
Also wenn dem tatsächlich so ist, und das glaube ich Dir jetzt einfach mal, dann gibt es von staatlicher Seite noch vielmehr zu tun und aufzuräumen als ich dachte... Das wäre ja völlig bekloppt, kann man da nicht den Staat verklagen wegen Wettbewerbsverzerrung auf Grund von Verbot von Werbung? Geht ja gar nicht....
Schaum-Paradies 21.01.2010 15:52Evtl. MUSS das der Fleischermeister ja? Es gibt Berufsgruppen da muss man sowas sogar aushängen. Warum, keine Ahnung.
Dermatologisch getestet ist leider keine Selbstverständlichkeit bzw. Pflicht, es gibt auch andere Möglichkeiten. Deswegen muss man es drauf schreiben wenns so ist.
Und im übrigen kann man das was die "großen" machen nicht immer auf die "kleinen" ummünzen. Man erinnere sich nur an den Rechtsstreit zwischen den zwei großen Burger-Riesen. Manche großen Firmen kalkulieren bei manchen Maßnahmen schon die Strafe mit ein. Aber der Ertrag durch diese Werbemaßnahme holt die Strafe 3 x wieder rein.
Ja, da besteht meiner Meinung nach tatsächlich SEHR viel Handlungsbedarf von Seiten des Staates. Und ja, könnte man bestimmt, aber wer wirft den ersten Stein...? :-)
Ich hoffe einfach dass durch meine Beiträge vielleicht für die "nicht-gewerblichen" sozusagen ein wenig Licht ins dunkle kommt. Und warum vielleicht manche Gewerbliche auf manches "ungehalten" reagieren. Was für uns alles dahinter steckt und dass eben vieles nicht so "einfach" ist wie es nach außen den Anschein hat.
Und viele schreiben das mit der Zertifizierung nach der KVO trotzdem weil sie sonst eben keine Möglichkeit haben sich abzugrenzen. Aber das ist eben ein Risiko das man auch bereit sein muss einzugehen. Und einem Gewerblichen vorzuwerfen dass er vielleicht nicht bereit ist dieses Risiko einzugehen nur um sich abzugrenzen find ich halt nicht gut. Es ist doch traurig wenn sich die die so viel Zeit und Geld darin investiert haben, die vielleicht davon leben müssen und wirklich schon auf genug achten müssen wie oben von mir beschrieben sich auch noch mit Absicht dem Abmahnungsrisiko aussetzen müssen nur weil eben andere den "einfacheren" Weg gehen...
Verstehst Du wie ich meine?
Und nur mal so als kleiner Hinweis: Der "private" Verkauf von Kosmetika ist kein Kavaliers-Delikt sondern leider ein echter Straftatbestand. Wusste ich früher auch nicht, habe ich erst erfahren als ich mich mit dem ganzen Thema angefangen habe auseinanderzusetzen. Hintergrund ist dass eben z. B. ein Kunde eine Allergie hat, die Seife, Creme oder was auch immer ist nicht ordentlich deklariert (Allergene, Inhaltsstoffe what ever) und er erleidet einen allergischen Schock. Klar hat der Hersteller der Creme das nicht böse gemeint, aber nützt das was....?
Wir gewerblichen haben für sowas eine Produkthaftpflichtversicherung die uns dahingehend absichert. Die nicht gewerblichen auch? Wohl eher nicht.
LG
Stefanie
Nashimiron 21.01.2010 16:44Moin Moin
Ich bin eine unwissende - lese nur grad mal mit :)
Im TV heißt es doch bei allem Möglichen immer : geprüft von Institut Frisenius.....
Ist das dann auch eigentlich nicht erlaubt?
Und who the Fuck ist Institut Frisenius??????
Schaum-Paradies 21.01.2010 20:18Es ist nur das nicht erlaubt was gesetzlich vorgeschrieben ist. Siehe oben. Was also selbstverständlich ist.



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